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Hat Dubai ein Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland?

Die Frage „Hat Dubai ein Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland?“ ist besonders für Expats, Investoren und Unternehmen von Interesse, die zwischen den beiden Ländern operieren. Das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) trat ursprünglich am 14. Juli 2011 in Kraft.

Seit dem 1. Januar 2022 gibt es jedoch kein gültiges Doppelbesteuerungsabkommen mehr zwischen Deutschland und den VAE. Die deutsche Seite hat sich entschieden, das bestehende Abkommen nicht zu verlängern, was bedeutet, dass Einkünfte aus Tätigkeiten in den VAE wieder ausschließlich nach deutschem Steuerrecht besteuert werden, vorausgesetzt, es besteht eine unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland.

Die Aufhebung des DBA hat bedeutende steuerliche Implikationen für Steuerpflichtige in beiden Ländern. Unternehmen und Einzelpersonen müssen nun besonders aufmerksam sein und sicherstellen, dass sie den aktuellen rechtlichen Rahmen kennen und anwenden. Weitere Informationen zu den steuerlichen Regelungen in den VAE können auf offiziellen Seiten wie der Bundesfinanzministerium DE gefunden werden.

Grundlagen des Doppelbesteuerungsabkommens

Ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) ist entscheidend, um die doppelte Besteuerung von Einkommen und Vermögen zu vermeiden und Bilaterale wirtschaftliche Beziehungen zu fördern.

Definition und Zweck

Ein Doppelbesteuerungsabkommen ist ein Vertrag zwischen zwei Ländern, der festlegt, wie Einkünfte und Vermögen von Steuerpflichtigen, die in beiden Ländern aktiv sind, versteuert werden. Das Hauptziel eines DBAs ist es, die doppelte Besteuerung desselben Einkommens oder Vermögens in beiden Ländern zu verhindern.

Zusätzlich dient es der Vermeidung von Steuerhinterziehung und fördert klare Regelungen zur Steuerpflicht. Solche Vereinbarungen schaffen steuerliche Sicherheit für Unternehmen und Einzelpersonen, die international tätig sind. Dadurch können unnötige steuerliche Belastungen vermieden werden, was zu einem positiveren Geschäftsumfeld beiträgt.

Geltungsbereich

Der Geltungsbereich eines Doppelbesteuerungsabkommens umfasst verschiedene Einkunftsarten wie Einkommen aus unselbständiger Arbeit, Unternehmensgewinne, Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren. Es wird auch festgelegt, welche Steuerarten und steuerpflichtigen Personen unter das Abkommen fallen.

Im Falle des Abkommens zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) war das Abkommen bis zum 31. Dezember 2021 gültig. Nach diesem Datum wurde das Abkommen nicht verlängert, was die steuerlichen Regelungen zwischen diesen beiden Ländern beeinflusst hat.

Weitere wichtige Aspekte des Geltungsbereichs sind die Methoden zur Vermeidung der Doppelbesteuerung, wie das Anrechnungsverfahren und das Freistellungsverfahren. Diese Mechanismen stellen sicher, dass Einkünfte nicht doppelt besteuert werden und tragen zur Vereinfachung internationaler Steuerfragen bei.

Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Dubai und Deutschland

Das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten, zu denen auch Dubai gehört, regelte bis Ende 2021 die Steuerpflichten von Unternehmen und Einzelpersonen, um eine Doppelbesteuerung zu vermeiden. Nach seinem Auslaufen sind deutsche Steuerpflichtige ohne spezielle Vereinbarung mit den VAE.

Historischer Kontext

Das Abkommen wurde am 1. Juli 2010 zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten geschlossen. Es trat am 14. Juli 2011 in Kraft.

Dieses DBA galt bis zum 31. Dezember 2021 und wurde von Deutschland nicht verlängert. Mit der Entscheidung vom 14. Juni 2021 informierte Deutschland die VAE diplomatisch über das Ende des Abkommens ab dem 1. Januar 2022.

Wesentliche Bestimmungen

Das DBA legte fest, welche Einkünfte in welchem Land besteuert werden dürfen, um Doppelbesteuerung zu vermeiden. Es galt für Einkommen und Vermögen von natürlichen und juristischen Personen.

Zu den wesentlichen Bestimmungen zählten Regelungen zu Einkünften aus selbständiger und unselbständiger Arbeit, Unternehmensgewinnen, Zinsen und Dividenden. Die Aufteilung der Steuerrechte und die Vermeidung von Steuerverkürzungen waren ebenfalls zentrale Bestandteile dieses Abkommens.

Vorteile für Steuerpflichtige

Durch das DBA wurden Doppelbesteuerungen vermieden, was finanzielle Klarheit und Planbarkeit für Unternehmen und Einzelpersonen sicherstellte. Davon profitierten insbesondere Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen in beiden Ländern.

Des Weiteren trug das Abkommen zur Reduzierung der Steuerlast bei und verhinderte, dass Einkünfte und Gewinne doppelt besteuert wurden. Dies war besonders vorteilhaft für ausländische Arbeitnehmer und Investoren, die in Dubai tätig sind.

Steuerliche Rahmenbedingungen in Dubai

Dubai bietet eine attraktive Steuerumgebung für Unternehmen und Privatpersonen. Dieses Umfeld ist besonders günstig für Investitionen und wirtschaftliche Aktivitäten aufgrund niedriger Steuersätze und gut entwickelter Infrastruktur.

Unternehmensbesteuerung

In Dubai sind Unternehmen von vielen Steuerarten befreit. Es gibt keine Körperschaftsteuer für die meisten Unternehmen außer für Öl- und Gasunternehmen sowie für Banken. Seit 2023 gilt jedoch eine Körperschaftsteuer von 9 % für Gewinne über 375.000 AED.

Zusätzlich gibt es keine Kapitalertragssteuer oder Quellensteuer auf Dividenden und Zinsen. Die Einführung der Körperschaftsteuer soll die Steuertransparenz erhöhen, beeinflusst jedoch nicht die Freizonen, die spezielle Ausnahmen bieten.

Freizonen bieten erhebliche steuerliche Anreize wie 100 % ausländisches Eigentum, volle Repatriierung von Kapital und Gewinnen sowie 50-jährige Steuerfreiheit. Unternehmen in den Freizonen müssen jedoch bestimmte Anforderungen erfüllen, um diese Vorteile zu nutzen.

Persönliche Einkommenssteuer

Dubai erhebt keine persönliche Einkommenssteuer auf Einkommen. Dies macht die Stadt besonders attraktiv für hochqualifizierte Fachkräfte und Wohlhabende aus aller Welt. Einkommen aus Gehältern, Investitionen oder Kapitalgewinnen sind steuerfrei.

Auch gibt es keine Erbschaftssteuer oder Vermögenssteuer, was die Vermögensplanung vereinfacht. Dies kann insbesondere für internationale Expatriates von Vorteil sein, die in Dubai leben und arbeiten.

Für bestimmte Dienstleistungen und Waren gilt jedoch eine Mehrwertsteuer (VAT) von 5 %, die 2018 eingeführt wurde. Diese Steuer ist im internationalen Vergleich niedrig und beeinflusst das tägliche Leben und die Geschäftstätigkeit nur minimal.

Steuerliche Rahmenbedingungen in Deutschland

Die steuerlichen Rahmenbedingungen in Deutschland umfassen sowohl die Unternehmensbesteuerung als auch das Einkommensteuergesetz. Unternehmen und Privatpersonen müssen spezifische Regelungen beachten, um rechtlich konform zu sein.

Unternehmensbesteuerung in Deutschland

Unternehmen in Deutschland unterliegen verschiedenen Steuern. Eine der wichtigsten ist die Körperschaftsteuer. Der Körperschaftsteuersatz beträgt 15%, wobei zusätzlich der Solidaritätszuschlag von 5,5% auf die Körperschaftsteuer erhoben wird.

Darüber hinaus gibt es die Gewerbesteuer, deren Hebesatz von den einzelnen Gemeinden festgelegt wird. Der durchschnittliche Hebesatz beträgt etwa 14-17%.

Unternehmen müssen auch die Umsatzsteuer berücksichtigen, die in der Regel 19% beträgt, wobei für bestimmte Güter und Dienstleistungen ein ermäßigter Satz von 7% gilt.

Einkommensteuergesetz

Das Einkommensteuergesetz (EStG) regelt die Besteuerung natürlicher Personen. Es umfasst dabei sieben verschiedene Einkunftsarten, darunter Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit, selbstständiger Arbeit und Gewerbebetrieb.

Der Einkommensteuersatz in Deutschland ist progressiv. Er beginnt bei 0% für sehr niedrige Einkommen und reicht bis zu 45% für sehr hohe Einkommen. Dieser Progressionssatz sorgt dafür, dass höhere Einkommen stärker besteuert werden.

Wichtige Freibeträge im EStG sind der Grundfreibetrag, der etwa 10.908 Euro beträgt, und der Kinderfreibetrag, der für jedes Kind bei etwa 8.388 Euro liegt.

Unter bestimmten Umständen können Steuerpflichtige Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen geltend machen, um ihre Steuerlast zu reduzieren.

Anwendung des Abkommens

Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten regelt die Vermeidung der Doppelbesteuerung von Einkünften und den Austausch relevanter Steuerinformationen. Weiterhin ermöglicht es eine effiziente Klärung von Streitfragen zwischen den Steuerbehörden beider Länder.

Vermeidung der Doppelbesteuerung

Die Vermeidung der Doppelbesteuerung ist zentral für das Abkommen. Es stellt sicher, dass Einkünfte nicht doppelt besteuert werden, indem es Regeln zur Zuteilung von Besteuerungsrechten zwischen den beiden Ländern festlegt. Einkünfte aus unselbstständiger Arbeit werden in der Regel im Wohnsitzstaat besteuert.

Besondere Bestimmungen gelten für Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren. Dividenden können je nach Beteiligungshöhe sowohl im Quellenstaat als auch im Ansässigkeitsstaat besteuert werden. Zinsen und Lizenzgebühren werden zumeist nur im Ansässigkeitsstaat des Empfängers besteuert, um die steuerliche Belastung zu minimieren und doppelte Steuerzahlungen zu vermeiden.

Informationsaustausch

Ein wesentlicher Bestandteil des Abkommens ist der automatische und spontane Austausch von steuerlich relevanten Informationen zwischen den Steuerbehörden der beiden Länder. Dieser Austausch dient der Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Steuervermeidung.

Informationen zu verschiedenen Einkunftsarten, Vermögensständen und Geschäftstransaktionen werden regelmäßig ausgetauscht. Dies ermöglicht eine effektive Überprüfung der Steuerpflicht von in den jeweiligen Ländern ansässigen Personen und Unternehmen. Der Informationsaustausch erfolgt nach internationalen Standards, um die Datenschutzrechte der Betroffenen zu wahren.

Verständigungsverfahren

Im Falle steuerlicher Streitigkeiten bietet das Abkommen ein Verständigungsverfahren, das sicherstellt, dass Steuerpflichtige nicht ungerechtfertigt doppelt belastet werden. Dieses Verfahren ermöglicht es den Steuerbehörden beider Länder, Differenzen und Unklarheiten in der Besteuerung einvernehmlich zu klären.

Der Steuerpflichtige kann die Initiierung des Verfahrens beantragen, wenn er der Meinung ist, dass die im Abkommen festgelegten steuerlichen Prinzipien nicht korrekt angewendet wurden. Das Verfahren fördert die Zusammenarbeit und den Dialog zwischen den Steuerbehörden und stellt sicher, dass faire und transparente Lösungen gefunden werden. Dies schafft Rechtssicherheit für Steuerpflichtige und unterstützt harmonische bilaterale Beziehungen im Bereich der Besteuerung.

Folgen für die bilateralen Beziehungen

Das Ende des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) hat tiefgreifende Auswirkungen auf die bilateralen Beziehungen der beiden Länder. Seit dem 1. Januar 2022 richtet sich die Besteuerung von Einkünften aus Tätigkeiten in den VAE wieder ausschließlich nach dem nationalen deutschen Steuerrecht.

Wirtschaftliche Auswirkungen

Unternehmen, die in beiden Ländern tätig sind, müssen nun komplexeren Steuerverpflichtungen nachkommen. Dies könnte den internationalen Handel und Investitionen beeinflussen. Besonders betroffen sind deutsche Firmen mit Niederlassungen in den VAE.

Diplomatische Beziehungen

Die Entscheidung, das bestehende Abkommen nicht zu verlängern, könnte die diplomatischen Beziehungen belasten. Staaten könnten vermehrt nach alternativen Partnern suchen. Solche Änderungen erfordern intensive Verhandlungen und Anpassungen.

Praktische Konsequenzen

Für Einzelpersonen und Firmen bedeutet dies eine erhöhte steuerliche Last. Die Einhaltung beider Steuerregelungen erfordert zusätzlichen administrativen Aufwand. Steuerberater und Unternehmen müssen neue Strategien entwickeln, um die steuerlichen Anforderungen zu erfüllen.

Steuerrechtliche Auswirkungen

Laut dem Bundesfinanzministerium gelten die Regelungen der unbeschränkten Steuerpflicht in Deutschland. Dies betrifft insbesondere Expats und Unternehmer. Durch den Wegfall des Abkommens müssen Steuerpflichtige doppelte Steuererklärungen in beiden Ländern abgeben, was zu einem erhöhten Dokumentations- und Bürokratieaufwand führt.

Diese Entwicklungen verdeutlichen die Notwendigkeit klarer und vorausschauender steuerlicher Regelungen, um sowohl wirtschaftliche als auch diplomatische Beziehungen stabil zu halten. Deutsche Unternehmen und Einzelpersonen in den VAE stehen nun vor der Herausforderung, sich in einer erheblich komplexeren steuerlichen Landschaft zurechtzufinden.

Schlussfolgerungen

Das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten ist zum 31. Dezember 2021 außer Kraft getreten. Ab dem 1. Januar 2022 richtet sich die Besteuerung von Einkünften aus Tätigkeiten in den VAE wieder ausschließlich nach deutschem Steuerrecht, wie in den Veröffentlichungen des Bundesfinanzministeriums beschrieben.

Wichtige Punkte zu beachten:

  • Die VAE gelten ab 1. Januar 2022 als vertragsloses Ausland für Deutschland.
  • Einkünfte aus Tätigkeiten in den VAE unterliegen der unbeschränkten Steuerpflicht in Deutschland.

Dies bedeutet erhebliche Änderungen für Steuerpflichtige, die in den VAE Einkommen erzielen. Es wird empfohlen, die nationalen Besteuerungsregelungen zu beachten und möglicherweise steuerlichen Rat einzuholen, um unerwünschte steuerliche Belastungen zu vermeiden.

Unternehmen und Privatpersonen, die zuvor von den Regelungen des DBA profitiert haben, müssen ihre steuerliche Planung und Buchhaltung anpassen. Steuerliche Doppelbelastungen können vermieden werden, indem Ansprüche auf Steuerfreibeträge und Gutschriften nach deutschem Steuerrecht korrekt geltend gemacht werden.

Für spezifische und aktuelle Informationen zu den steuerlichen Auswirkungen empfiehlt es sich, die entsprechenden Richtlinien und Veröffentlichungen der deutschen Finanzbehörden zu konsultieren.

Es bleibt abzuwarten, ob zukünftige Verhandlungen zu einem neuen Abkommen führen werden. Bis dahin gelten die nationalen Vorschriften der beiden Länder uneingeschränkt.

Frequently Asked Questions

Die wichtigsten steuerlichen Regelungen zwischen Deutschland und Dubai betreffen u.a. Gehälter, Mieteinnahmen und die Konsequenzen des abgelaufenen Doppelbesteuerungsabkommens. Wer in Dubai lebt und in Deutschland steuerpflichtig ist, sollte die nachstehenden Details beachten.

Müssen Gehälter aus Dubai in Deutschland versteuert werden?

Gehälter, die von in Dubai tätigen Personen bezogen werden, sind nicht grundsätzlich steuerfrei in Deutschland. Ob das Gehalt versteuert werden muss, hängt von der spezifischen steuerlichen Situation und dem Wohnsitz des Steuerpflichtigen ab.

Wie sind die steuerlichen Regelungen für Personen mit Wohnsitz in Deutschland und Firma in Dubai?

Personen mit Wohnsitz in Deutschland, die eine Firma in Dubai betreiben, müssen ihre weltweiten Einkünfte in Deutschland versteuern. Die Besteuerung von Gewinnen aus der Dubai-Firma erfolgt daher in Deutschland.

Welche Besteuerungsregeln gelten für Mieteinnahmen aus Dubai für Steuerpflichtige in Deutschland?

Mieteinnahmen aus Immobilien in Dubai müssen in Deutschland versteuert werden. Diese Einnahmen erhöhen das zu versteuernde Einkommen in Deutschland und unterliegen der deutschen Einkommenssteuer.

Was sind die Konsequenzen des aktuellen Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Deutschland und den VAE?

Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und den VAE ist zum 31. Dezember 2021 außer Kraft getreten. Seitdem gelten die allgemeinen nationalen Steuergesetze beider Länder ohne spezielle Abwehrmaßnahmen gegen Doppelbesteuerung.

Ab wann wird man in Dubai steuerpflichtig?

In Dubai gibt es keine persönliche Einkommenssteuer, weshalb eine Steuerpflicht für Privatpersonen in der Regel nicht besteht. Unternehmensgewinne werden hingegen nach den geltenden Regelungen besteuert, insbesondere durch die kürzlich eingeführte Unternehmenssteuer.

Welche Bedingungen gelten für Personen mit Erstwohnsitz in Dubai und Zweitwohnsitz in Deutschland bezüglich der Steuerpflicht?

Personen mit Hauptwohnsitz in Dubai und Nebenwohnsitz in Deutschland unterliegen der deutschen Steuerpflicht, wenn sie als ansässig gelten. Dabei sind Faktoren wie der gewöhnliche Aufenthalt und der Lebensmittelpunkt in die Bewertung einzubeziehen.